von Joe Mayer

KA16 – einen besseren SaxofonTON (2) – Vokaltechnik

Share on facebook
Facebook
Share on google
Google+
Share on twitter
Twitter
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email
Share on pinterest
Pinterest
klappe-auf-podcast-cover

JETZT VORANMELDEN:

SICHERE DIR
50 % RABATT
AUF DEN KOMMENDEN
SAX SONGS




JETZT HIER VORANMELDEN – GRATIS & UNVERBINDLICH



Sichere dir die Vorteile zum Super-Song-Kurs – gratis und unverbindlich!

50 % – Rabatt // aktuelle Infos // deinen Wunschsong // inkl. “schnelle Finger” – Du gehst damit KEINERLEI KAUFVERPFLICHTUNGEN EIN!





  • Deine Mailadresse ist bei uns absolut sicher. Wir geben sie niemals weiter!

Über 50 Hits:
– ideale Saxofonlage
– original Playbacks
– Erklärvideos
– bestes Video-Übungssystem

erfahre mehr:
HIER KLICKEN

In dieser Episode:

Fortgeschrittene haben noch weitere Möglichkeiten, den Ton zu verbessern.

Grundlage sind aber natürlich:

Atemübung
Tonübung
Ohne Zunge also Legato
Dynamikübung

Diese 4 Methoden habe ich in Episode 15 besprochen.

Jetzt werden wir spezieller.

Zentrale Rolle bei der Tonverbesserung hat die Zunge. Diese kann mit 3 speziellen Methoden den Mundraum und auch die Luftführung extrem verbessern. Grundsätzlich kann man jeden Ton mit feinsten Zungenbewegungen und Stellungen bis ins Detail formen. Hier aber die nächste Methode, die Vokalmethode also das Spiel mit den Zungenvokalen a,e,ü,i

Verschieden hohe Töne werden mit verschiedenen Vokalen im Groben unterstützt. Damit sprechen die Töne besser an. Damit klingen die Töne intensiver, voller. Spiele folgende Bereiche mit folgenden Vokal-Formen der Zunge. Das bedeutet während du spielst formst du oder legst du die Zunge im Mund so, als ob du den Vokal sprechen würdest.

Tiefe Region: b – fis1 = a

Mittlere untere Region: g1 – h1 = e

Mittlere hohe Region: c2 – fis2 = ü

Hohe Region: ab g2 = i

Die tiefen Töne brauchen viel Volumen im Mund und Rachenraum hier muss die Zunge unten liegen – wie ein gesprochenes “a”! Je höher die Töne werden, desto schneller muss das Blatt schwingen, desto schneller muss die Luft strömen. Daher wird der Rachenraum durch e-ü-i immer kleiner, am Ende ein Düseneffekt – also kleiner Mundraum durch hohe Zungenposition – für die höchsten Töne.

Übung:

Lange Töne:
Mit bewusster Zungenform und Zungenstellung spielst du lange Töne mit dem jeweilig dazugehörenden Vokal. Am besten wieder anhauchen, ohne Zunge.

Feinheiten: jeder Ton speziell:

Natürlich muss man im Detail für sich herausfinden, welche Form das optimale e für den Ton g1 ist und welches e man für a1 braucht. Im Detail muss wird man für jeden Ton einen eigenständigen Vokal – also Zungenform – finden. Der Weg dazu: Ton aushalten, fühlen, hören, Position der Zunge verändern, wieder hören, fühlen usw …

Tonbindungen mit Vokalen
Tonleitern mit Vokalen
Immer wieder bewusst üben: also hinhören, hinfühlen, verbessern!

Schreib mir, wenn du noch weitere Ideen hast, damit wir sie einfach der Community als Tipp weitergeben können!

Die Shownotes zu dieser Episode findest du unter

www.saxofonlernen.com/E16

Wenn du LUST hast, geh bitte auf i-tunes und hinterlasse eine Bewertung für den Podcast,

Das hilft mir einfach, noch mehr Menschen mit dem Podcast zu erreichen.

Wenn du Saxofon-Themen hast, die Dich interessieren, schreib mir:

joe@saxofonlernen.com

Und ich versuche, das Thema ins Programm aufzunehmen

ICH danke dir für deine Saxofon-Zeit!

Und wünsche dir noch einen Schönen Tag

Bis zur nächsten Episode!

Dein Joe Mayer