von Joe Mayer

KA20 – 13 besten Methoden für spannende Saxophon-Melodien

13 extrem wichtige Tricks um Melodien viel besser und aufregender klingen zu lassen!

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In dieser Episode:

Ich zeige diese 13 Methoden anhand der ersten 8 Melodietackte von “Tears in Heaven” (Eric Clapton):

Jeder spielt gerne seine schönsten Melodien.

Das Saxofon ist als Melodie-Instrument natürlich hervorragend geeignet.

Viele Melodien wurden von Saxophonisten

Für Saxophonisten komponiert und sind daher einigermaßen gut nachzuspielen.

Aber viel mehr Melodien entstammen aus Liedern oder sonstigen Genres, die nicht direkt für instrumentelle Interpretation gedacht waren.

Will man aber diese – oft sehr schönen –  Melodien spannend und abwechslungsreich spielen, so muss man sich etwas einfallen lassen.

Hier findest du eine Liste der wichtigsten musikalischen Methoden, um Melodien zu variieren, die Spannung zu erhöhen, Abwechslung zu schaffen und für den Musiker selber die Freude und Konzentration hoch zu halten!

1. Zwischentöne:

  • Harmonisch: bei Melodiesprüngen ab Terz
  • Chromatisch: bei großen Sekunden – füge ich Zwischenton ein
  • Mehrere Zwischennoten bei größeren Intervallen

 

2. Eine Note spielen:

  • Bei mehreren gleichen Noten

 

3. Töne weglassen:

  • Langer Ton
  • Oder Pause

 

4. Zielnoten anspielen:

  • Auf dem Weg zu Zielnoten möglichst in Tonart bleiben
  • Zielnoten sollen möglichst zeitlich genau erreicht werden

 

5. Lange Noten:

  • Statt Kurze Note eine Lange Note
  • Meist am Beginn spielen

 

6. Wechselnote spielen:

  • Bei mehreren gleichen Noten

 

7. Vorhalt:

  • Vor der Zielnote einer Melodie die obere harmonische Nachbarnote länger halten
  • Und dann auflösen

 

8. Verspäteter Melodiebeginn

  • Dafür schnellere Noten am Beginn

 

9. Synkopen:

  • Schwerpunktverschiebungen

 

10. Artikulation:

  • Nach dem Charakter-Ziel entsprechend die Töne elegant binden,
  • Stärker anstoßen
  • Betonen

 

11. Lautstärke:

  • Die Melodie muss mit einer Lautstärkenidee gestaltet werden!

 

12. Verzierungen:

  • Kurzer chromatischer Vorschlag
  • Pralltriller

 

13. Improvisationen:

  • Je nach Stil
  • Mit Pentatonik
  • Mit Bluesskala

 

Du übst jedes Element einzeln, indem du dieses Element immer wieder über 5 – 10 Minuten an einer Melodie ausprobierst

In der Praxis beim spontanen Interpretieren einer Melodie hat man zwei Möglichkeiten:

  • Man legt sich einen Plan zurecht: welche Elemente will man bei welcher Stelle einsetzen: Hierzu kann man die Melodie ausnotieren mit den jeweiligen Ideen
  • Man spielt aus der Spontanität
  • Man mischt Spontanität und Plan

 

Wichtig:

  • Je langsamer der Song, desto mehr Elemente sind möglich
  • Es sind nie alle Elemente gleich geeignet.
  • Nie nur ein Element immer wieder wiederholen
  • Steigerung bedenken: mit Wenig Elementen beginnen und dichter und intensiver werden.

 

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