Herzlich Willkommen!

ICH GRATULIERE DIR!

Die perfekte SAXOFON START-BOX bietet dir alles für den einfachen und schnell Einstieg in das Saxofonspiel! 

Damit baust Du dir die sichere und solide Basis für alle späteren Saxofonlernschritte auf!

 

METHODE DIESER SEITE: Du gehst Schritt für Schritt die einzelnen Themen durch. Das bedeutet, du liest zuerst den Text bzw. siehst dir das Video an. Zweitens wirst du selber aktiv: atmest, baust auf, bläst, greifst, … hast einfach Spaß an deinen ersten magischen Saxofonmomenten!

Ein paar ganz wichtige  Tipps möchte ich dir dazu noch geben:

Erstens: Lass dir Zeit mit den einzelnen Themen. Ich empfehle dir, ein Thema mehrere Tage zu üben: Zum Beispiel das Thema “der erste Ton”: dieses Thema kannst du ruhig 2-3 Tage hintereinander ansehen und üben. Damit wirst du von Tag zu Tag sicherer und besser und schließlich gehst du dann weiter zum nächsten Thema

Wenn ein Thema schwieriger sein sollte, so schlage ich dir 3 Lösungen vor:

  1. Bleib länger bei diesem Thema: oft ist man am 2. Tag schon wesentlich sicherer
  2. Geh nochmals einen Schritt zurück und übe das vorhergehende Thema
  3. Oder du schreibst mir: Joe@saxofonlernen.com

Zweiter Tipp dazu: Wähle Dein eigenes Lerntempo. Du bestimmst nach deinem Vorwissen, nach deiner verfügbaren Zeit und deinem “Wohlfühlen”.  Dein Tempo kannst nur Du wissen und bestimmen. Da gibt es kein schnelles oder langsames Lernen!

Dritter Tipp: Sei nicht zu perfektionistisch. Auch wenn du z.B. das Thema “Zungenstoß” 5 Tage lang hintereinander konzentriert übst, so wirst du in dieser Zeit nicht absolut perfekt werden.

Das ganze braucht einfach Zeit!

Und du hast Zeit: Du kannst und sollst dir für die START-BOX ruhig mehrere Tage und Wochen Zeit nehmen. Du sollst auch immer wieder die einzelnen Themen wiederholen, das wird dich von Tag zu Tag sicherer machen Und deine Freude am Saxofonspiel wird noch größer werden!

Ich wünsche dir jetzt viel Spaß bei der Startbox!

Übersicht über die PERFEKTE SAXOFON START-BOX – du findest alles auf dieser Seite – hier die Themen:

  1. Tipps zum Start
  2. Woher ein Saxofon?
  3. Übungsplan
  4. Aufbau des Saxofons (Video)
  5. Haltung (Video)
  6. Ansatz (Video und Text)
  7. Erster Ton (Video)
  8. Zungenstoß (Video und Text)
  9. Aufwärmen (Video und Text)
  10. Stimmen (Video und Text)
  11. Noten lesen (Video und Text)
  12. Blue Eyes – Dein erstes Musikstück (Video zum Mitlesen und Mitspielen)

1. Tipps zum Start

Saxofonspielen ist etwas magisch schönes! Natürlich sind wir begeistert vom Instrument, vom Klang und vom Aussehen. Im Idealfall haben wir bereits eine konkrete Vorstellung, was und mit wem wir spielen wollen!

Den schnellsten und leichtesten Fortschritt erzielen wir mit einem klaren Übungskonzept. Hier meine wichtigsten Tipps dazu:

  1. Übe unbedingt nach einem Übungsplan: Jede Übungseinheit braucht klar aufbauende Schritte! Der Übungsplan legt Schritt für Schritt deine Übungsfelder fest, vom Aufwärmen über Technik und Rhythmik bis hin zu Etüden, Improvisation und neuen Stücken
  2. Sorge für ein verlässliches Equipment: Dein Saxofon muss leicht ansprechen und gut intonieren. Dein Mundstück und das Blatt müssen zusammen passen. Wähle im Zweifel ein einfaches und “übliches” Mundstück (z.B. 4C von Yamaha) und die üblichen Saxofonblätter. Mache vor allem am Beginn keine gewagten Experimente mit “exotischen” Saxofonen, Mundstücken oder Blättern.
  3. Nimm dir Zeit für den Aufbau: Vor allem in den ersten Tagen ist die Montage des Blattes auf dem Mundstück noch ungewohnt. Hier empfehle ich dir, möglichst langsam und genau zu arbeiten. Je genauer du das Blatt montieren kannst, desto leichter gehen deine Töne los! Also Langsamkeit siegt!
  4. Such dir ein konkretes Ziel: Falls Du keinen Saxofonlehrer hast, der dir wöchentliche Ziele vorgibt, so musst du selber ein motivierendes Ziel suchen: z. B. Take Five spielen können, bei der Bigband xy mitspielen, ein Konzert geben etc. // Solche Ziele motivieren enorm und geben dir langfristig Kraft für das regelmäßige Üben! Schließlich bestimmen die Ziele deinen Übungsplan!

2. Woher ein Saxofon?

Im Idealfall kaufst Du ein Saxofon bei einem Händler MIT Servicewerkstätte mit der Betonung auf Service! Im Zweifel würde ich sogar einen etwas höheren Kaufpreis dafür bezahlen, falls dieser Verkäufer ein noch besserer Reparateur und Servicemann ist. Denn früher oder später braucht jedes Saxofon einen Service, bei dem die Mechanik nachjustiert wird. Und spätestens hier ist man dann heilfroh, wenn man das Instrument in geschickte und erfahrene Hände (zurück)geben kann.

 

Hat man keine solche Werkstätte in der Nähe, so kann man immer noch bei seriösen Onlineshops kaufen und hat hier auch lange Gewährleistungs- und oft auch Rückgabemöglichkeiten.

Bei einigen Händlern kann man sogar Saxofone über verschiedene Laufzeiten hinweg mieten und zahlt z.B. bei 20 Raten monatlich 15 Euro – ein extrem günstiges Einstiegsangebot!

 

Bei Onlineshops reihe ich nach folgenden Kriterien:

  1. Im Inland die Hauptniederlassung
  2. Telefonisch erreichbar
  3. Eigene Reparaturwerkstätte angeschlossen.

Diese 3 Kriterien (und sogar noch Saxofonvermietung) erfüllt z.B. das Bayerische Musikaus Kirstein in der Nähe von Landsberg am Lech. Natürlich bietet auch Musikhaus Thomann enorm gute Konditionen und extrem guten Service.

Hier ein kleiner Tipp: Nach meinen Erfahrungen orientieren sich mittlerweile alle regionalen Musikshops, Onlinehändler an den Thomann-Preisen. Die Shopinhaber kennen die “Thomannpreise” und wissen, dass sie sich nach diesen Preisen ausrichten müssen.

Thomann ist also nicht unbedingt der günstigste Anbieter, hat aber die größte Auswahl und einen genialen (Liefer-)service.

3. Der Übungsplan

Einen konkreten Übungsplan mit den einzelnen Schritten können wir als die wichtigste Basis unseres Lernfortschrittes sehen. Der Übungsplan hilft uns, damit wir sämtliche Übungsfelder abdecken und unsere Ziele mit möglichst leichten –  weil aufeinander aufbauenden – Übungen erreichen:

  1. Der Übungsplan soll alle Themenfelder abdecken
  2. Der Übungsplan macht das Üben einfacher, weil die Übungen aufeinander aufbauen!
  3. Der Übungsplan ist auf konkrete (Wochen/Monats)ziele ausgerichtet. Die Ziele bestimmen den Plan!
  4. Der Übungsplan hat im Grunde immer den gleichen Aufbau: Warm-Up => Technik/Rhythmik => konkrete Musikstücke 
Ein leeres Übungsplanformular für eine Übungswoche kannst Du hier herunterladen: ÜBUNGSPLAN-FORMULAR HIER HERUNTERLADEN!

4. Aufbau des Saxofons

5. Haltung

6. Ansatz

7. Der erste Ton

8. Zungenstoß

  • In dieser Lesson wollen wir die Töne mit der Zunge beginnen, wir nennen das Zungenstoß:
  1. Grundsätzlich wird jeder Ton mit einem Zungenstoß begonnen, als würde ich döh sagen.
  2. Wenn bei dö die Zungenspitze hinter den oberen Schneidezähnen leicht tupft – also kurz berühren und sofort wieder zurück
  3. Wird beim Saxofonspielen die Zungenspitze an die Blattspitze tupfen, während Luft gepustet wird.
  4. Mundstück in richtiger Tiefe in Mund und Trockenübung
    1. Tupfe mit der Zungenspitze ganz leicht auf die Blattspitze und sofort wieder zurücksziehen
    2. Ziel: Regelmäßige weiche Zungentupfer mit kleiner leichten Zungenbewegung
    3. Mache mindestens 10 gleiche Tupfer auf die Blattspitze
  5. Jetzt Pustest du einen langen Ton und tupfst auf den Lufststrom leicht drauf: also Zungenspitze auf Blattspitze – die Luft strömt aber weiter!
  6. Jetzt legst du die Zunge auf die Blattspitze – 
    1. Schiebst Luft – aber Zunge versperrt den Weg
    2. Und ziehst die Zunge weg
    3. Damit schwingt das Blatt los
    4. Der Ton klingt als Döh
  7. Jetzt: machst du 
    1. 3 gleiche stabile Töne mit einer Puste
    2. gleiche stabile Töne mit einer Puste
    3. gleiche stabile Töne mit einer Puste
  8. wichtig: stabiler Ton, der nicht wackelt
  9. feine gleichmäßige Zungenartikulation: nicht zu hart aber deutliche Töne trennen.

9. Aufwärmen

  1. Wichtig: Starte jeden Übungstag mit diesem Video
  2. Mit einem guten Warm-Up spielst du besser, machst schnellere Fortschritte und hast mehr Spaß durch den schnellen Erfolg!!!
  3. Atmen:
  4. Hände-Stütze-Hüfte
  5. Durch nase 3x einatmen: Bauch spüren
  6. Durch mund aktiv einatmen: schnell
  7. Langsam Auspusten: mindestens 4 sekunden
  8. Auf ö – zunge liegt flach am Boden
  9. Das ganze 3x
 Je tiefer desto mehr Luft!!! Fokus auf Bauchspannung!!!
 

2. Neue Töne aushalten:

C2: 

  • Langer Ton: 2 x 5 Sekunden und 
  • langer Ton mit 4 Zungentupfer

H1:

  • Langer Ton: 2 x 5 Sekunden
  • langer Ton mit 4 Zungentupfer

A1:

  • Langer Ton: 2 x 5 Sekunden
  • langer Ton mit 4 Zungentupfer

G1:

  • Langer Ton: 2 x 5 Sekunden
  • langer Ton mit 4 Zungentupfer

Ziel: Noten schnellstmöglich in Griffe umsetzen // Übung: Jeden Ton 4 Schläge lang spielen: Du spielst also das C2 und zählst dabei im Kopfvon 1 bis 4. Damit spielst Du ganze Noten, die Noten, die wir gleich mit Elton John spielen.

Zungenstoß: Jeder Saxofonton wird mit einem feinen Zungentupfer begonnen – dö – : Zungenspitze auf Blattspitze! Übe das mit Mundstück im Mund zuerst ohne Luft dann mit geblasener Luft.

Stimmen: Wenn Du mit dem Songvideo OHNE Stimmen mitspielst, dann kann Dein Saxofonton ziemlich falsch klingen, obwohl du die richtigen Töne spielst! Der Grund ist einfach: Jedes Saxofon muss man am Beginn in der Höhe genau einstimmen. Damit die Tonhöhen genau zusammenpassen. Du kannst Online (den Link findest du gleich hier) oder mit einer Handyapp einstimmen. Hier online mit einem Gitarrentuner stimmen – unten unter Gitarrentuner den violetten button klicken damit der Tuner eingeschalten wird: https://tuner-online.com/de/ oder: https://www.drumbot.com/projects/tuned/

Zusammenbauen: hier ist die genaue Montage des Blattes auf dem Mundstück wichtig – Blattspitze muss genau an Mundstückspitze enden.

Folgende detaillierte Videos zu allen diesen Themen findest Du auf dieser Seite unten. 

  • Zungenstoß
  • Stimmen
  • Aufwärmen: Atemübungen, Griffe, Tonübungen, Artikulationsübungen
  • Notenlesen

Auch wenn Du noch nie nach Musiknoten gespielt hast, so ist das überhaupt kein Problem. Ich erkläre dir diesen einfachen Vorgang in einem Kurz Video weiter unten auf dieser Seite.

Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß mit Deinen ersten Übungen und dem Original Blue Eyes mit Elton John! – NOTENDOWNLOAD – HIER KLICKEN

C2

Folgend Finger drücken auf die jeweilige Klappe:

Linker Mittelfinger

H1

Folgend Finger drücken auf die jeweilige Klappe: 

Linker Zeigefinger

A1

  • Folgend Finger drücken auf die jeweilige Klappe: 
  • Linker Zeigefinger 
  • Linker Mittelfinger

G1

  • Folgend Finger drücken auf die jeweilige Klappe: 
  • Linker Zeigefinger 
  • Linker Mittelfinger
  • Linker Ringfinger

10. Stimmen des Saxofons

Damit die Musik gut klingt, müssen die Instrumente genau zusammenpassen.

Damit Instrumente zusammenpassen müssen Sie gleich hohe Töne spielen können. Also Stimmen

  • Diese genaue Stimmung (Intonation) können geübte Musiker hören, wir können diese mit einem Stimmgerät messen.
  • Du musst wissen: elektronische Instrumente (Digitalklaviere) sind programmiert – dort passt die Stimmung perfekt!
  • Alle Naturinstrumente wie Gitarren, Klavier und natürlich Blasinstrumente wie Saxofon müssen vor dem Spielen gestimmt werden.
  • Bei Blasinstrumente wird die Länge des Rohres verändert.
  • Beim Saxofon wird das Mundstück auf dem S-Bogen hinein oder hinausgeschoben.
  • In der Musikwelt hat man weltweit einen einheitlichen Stimmton vereinbart, damit Instrumentenbauer genau auf diesen Stimmton die Instrumente bauen können und Du daher jedes Saxofon aus jedem Land kaufen kannst, ohne dir Sorgen machen zu müssen, ob das Instrument zu anderen Saxofonen oder Instrumenten passt.
  • Dieser Stimmton ist also das a1= 440 Herz
  • Von diesem Stimmton kann man mathematisch alle anderen Töne auch bestimmen. Man kann also nicht nur das a1 messen sondern alle möglichen Töne!!!
  • Du holst dir jetzt vom Appstore oder vom Itunes-Store ein Stimmgerät-App:

Für Android: Stimmerät&Metronom von Soundcorset – Kostenlos

Steckst Saxofon zusammen

Mundstück auf den S-Bogen schieben, dass ca 1 cm vom Kork noch sichtbar ist.

Stimmgerät eingeschaltet

  • Augen zu
  • Saxofon nur halten
  • Langen ton in mittlerer Lautstärke spielen
  • Während spielen Augen auf
  • Du siehst die Messung: 
    • Wenn im grünen Bereich, dann ok (Ziel +- 10 cent)
    • Wenn Zeiger zu weit rechts – also Saxofonton zu hoch: Mundstück um ca. 5 mm raus und wieder testen
    • Wenn Zeiger zu weit links steht, ist der Ton zu tief:

Mundstück um ca. 5 mm rein schieben und wieder testen

  • Das ist die erste grobe Stimmung, damit deine Saxofontöne mit meinem Saxofonton auf dem Video zusammenpassen
  • Wenn du merkst, dass beim Mitspielen die Töne nicht zusammenpassen, dann musst du nachmessen und das Mundstück verschieben (Ton zu hoch – Mundstück raus / Ton zu tief – Mundstück rein – aber nur um mm)
  • Das Instrument gut gestimmt spielen, also intonieren ist eine Lebensaufgabe
  • Es ist absolut normal, dass nicht alle Töne gleich gut stimmen also im grünen Bereich sind
  • Die Grund-Stimmung hängt von vielen Faktoren ab
    • Vom Blatt
    • Vom Lippendruck
    • Von der gespielten Lautstärke
    • Von der Temperatur der Luft und des Instrumentes
    • Vom Mundstück
 

Im Detail ist das ein Thema für einen eigenen Unterrichtskurs!

Für dich ist wichtig: Instrument mit Stimmgerät grob einstimmen, sodass du (a=440-Einstellung = Grundstellung) bei den meisten Tönen im GRÜNEN BEREICH bist (also +/- 10 cent).

Das Stimmen darf nicht länger wie 30 Sekunden dauern!

Die Intonation wird sich im Laufe des Übens auch verändern: denn deine Lippen, Muskeln verändern sich, das Saxofon wird wärmer etc.

STIMMEN BEDEUTET: 

1. Einstimmen am Beginn!

2. LAUFEND SEINER EIGENEN TONHÖHE ZUHÖREN UND ENTSPRECHEND ANPASSEN!

11. Noten lesen

Wenn Du noch nie nach Musiknoten gespielt hast, so ist das überhaupt kein Problem.

Der Vorgang ist ganz einfach. Nahezu alle Musikstücke werden in einem bestimmten deutlich hörbaren Tempo gespielt.

  • Man nennt dieses Tempo auch Metrum
  • In der Popmusik wird dieses Tempo oft durch Schlagzeug-Klicks vor dem Stück allen Musikern vorgegeben
  • Und genau so läuft es auch in meinen Videos ab
  • Das Einzähltempo durch den Schlagzeuger läuft dann durch das ganze Stück
  • Die Noten selber sind in Takte eingeteilt.
  • Grundsätzlich spielen wir am Beginn im 4/4-Takt.
  • Wir zählen also in Viertelnoten-Werten
  • in jedem Takt haben im 4/4 Takt 4 von den 4teln Platz
  • Und diese Plätze werden im vorgegebenen Tempo durchgezählt.
  • Man beginnt bei jedem Takt neu mit 1 zu zählen und zählt eben bis 4
  • Dann beginnt der nächste Takt mit 1
  • Auf jedem der 4 Plätze kann eine Note oder Pause sein
  • Die Plätze sind IMMER DA
  • Gezählt wird immer – ständig im gleichen Tempo!
  • Jetzt muss man noch wissen welche Notenlängen und Pausenlängen es gibt
  • Und wie diese aussehen.
  • Wir starten mit ganze Noten: diese haben den Wert von 4 Viertelnoten.
  • Eine ganze Note ist also 4 Viertelschläge lang. Genauso die Ganze Pause
  • Eine halbe Note und eine Halbe Pause sind nur 2 Schläge lang
  • Und eine Viertelnote und Viertelpause sind eben nur ein Schlag lang
  • In den heutigen und kommenden Videos ist die aktuell zu spielende Note immer BLAU eingefärbt.
  • Achte darauf. Es ist eine gute Orientierung.

WENN DU NOCH NIE in Musikstücken MITGEZÄHLT HAST DANN HABE ICH FOLGENDEN

  • Tipp dazu:
    • Schau dir das Video zunächst nur an – spiele nicht gleich mit
    • höre dir den Klick des Schlagzeugers vor dem Musikbeginn GENAU AN
    • UND VERSUCHE IN DIESEM TEMPO laut weiter zu zählen
    • Jeder Takt beginnt auf der 1 und man zählt bis 4
    • Viele Musiker klopfen die Schläge auch mit der Fußspitze mit und es hilft ihnen, wieso nicht!

Letzter Tipp:

  • Mitzählen ist reine Routine Sache!
  • Man muss es wiederholt üben – es hat noch jeder mit Wiederholungen gelernt.
  • Wichtig ist: zunächst mit leichten Melodien, Tönen mitzählen
  • Wenn Melodien schwierig sind, dann zunächst die Tonfolge mehrmals ohne mitzuzählen durchgreifen
  • Wenn man sich in der Tonfolge also mit den Grifffolgen sicher ist, spielt man die Töne mit langsamem – angenehmen Tempo und zählt mit.
  • Man muss und kann nicht alle Videos sofort im richtigen Tempo und Rhythmus mitspielen,
  • Dass ist eben auch der Inhalt des Übens! 😉

12. BLUE EYES - Elton John